Herzlich willkommen beim Schachklub 1947 Sandhausen e.V.

Artikel für den 17. April 2026

SKS ZIEHT UM INS FEUERWEHRHAUS

Vielleicht habt ihr es schon mitbekommen, der SKS muss sich aufgrund der Renovierung der
Pestalozzi-Schule eine neue Bleibe suchen.
Nun scheint, nach Abwägung aller angebotenen Alternativen, mit dem alten Feuerwehrhaus eine
Lösung für die nächsten Jahre gefunden.
Der genaue Umzugstermin (Ende April, definitiv erst nach der nächsten Verbandsrunde) wird noch
bekanntgegeben.

VORSCHAU VERBANDSRUNDE

Am Sonntag wird der vorletzte Spieltag der Verbandsrunde 2025/26 ausgetragen.
Folgende Begegnungen stehen an:
Landesliga: SKS – SSC Altlußheim
Showdown im Abstiegskampf! Das Heimspiel unserer Ersten gegen den Tabellennachbarn aus
Altlußheim hat absoluten Endspielcharakter! Mit einem Sieg gegen die punktgleichen Gäste aus
dem Mannheimer Bezirk könnte unser Flaggschiff einen gewaltigen Schritt in Richtung Klassenerhalt
machen. Bei einer Niederlage sähe es dagegen düster aus! Für Spannung ist gesorgt!


Bereichsliga: SKS 2 – SC Rohrbach/Boxberg
Auch die Zweite hat ein vorentscheidendes Spiel zu absolvieren. Als Zweiter hat man zwei Spieltage
vor Saisonende einen Punkt Vorsprung vor den ambitionierten Gästen. Mit einem Heimsieg wäre
die nie für möglich gehaltene Vizemeisterschaft bereits sicher. Wenn das keine Motivationshilfe
ist …


Kreiskl. B: SC Rohrbach/Boxberg 2 – SKS 3
Umgekehrte Vorzeichen für unsere Dritte. Sie liegt einen Punkt hinter Rohrbach/Boxbergs Zweiter
von derzeit auf Platz 4, muss also gewinnen, um an den Gastgebern vorbeizuziehen. Weil sich am
Wochenende das Spitzenduo Angelbachtal und Malsch 2 gegenseitig die Punkte wegnimmt, winkt
bei einem Sieg sogar Platz 2!


Kreisklasse C: SV Walldorf 7 – SKS 4
Nun darf auch unser Nachwuchs mal Derbyluft schnuppern. Walldorf steht als Vierter aktuell mit
7:7 Punkten im Mittelfeld und hat keinerlei Druck, während unser Team etwas Zählbares benötigt,
um ein Abstiegsendspiel am letzten Spieltag zu vermeiden.

SCHNELLSCHACHMEISTERSCHAFTTAGESSIEG FÜR VIKTOR WALL

Am letzten Freitag der Osterferien spielten einige unserer Aktiven noch diverse Schachturniere mit.
So gesehen war der Zuspruch zur 4. Runde unserer Schnellschachmeisterschaft mit 10 Teilnehmern
ja ganz ordentlich. Und es ging gleich richtig zur Sache, das erste Remis gab es erst in der 3. Runde.
Ein Start-Ziel-Sieg gelang an diesem Abend Viktor Wall, der die ersten vier Runden allesamt gewann
und bereits vor der Schlussrunde als Tagessieger feststand, da ihn das Verfolgerquartett Till Janke,
Thomas Pritz, Hans-Peter Stumpf, Claus Sauter (alle 2,5 Punkte) nicht mehr einholen konnte.
So dürfte er die Abschlussniederlage gegen Claus sicherlich verschmerzen, der sich mit 3,5 Punkten
noch auf Platz 4 schob.

Mit gleicher Punktzahl, aber besserer Feinwertung, sicherte sich Thomas durch seinen Schwarzsieg
gegen Hans-Peter den dritten Rang. Till, der von dem Verfolgerquartett die eindeutig
beste Wertung aufwies, gewann seinerseits gegen Son Do und verteidigte damit Platz 2.
Er bestätigte damit seine derzeit starke Form (siehe Bericht Grenke-Open).

In der Gesamtwertung nach 4 von 9 Runden führt Claus mit 53 Punkten hauchdünn vor Viktor, der 52
Punkte aufweist. Dritter ist Elmar mit 45 Punkten.

HEUTE 20:00: BLITZMEISTERSCHAFT

Nach dem Ende der Osterferien sind heute Abend wieder schnelle Entscheidungen und flinke Hände
gefragt. Pünktlich um 20:30 Uhr wird die 4. Runde der bei allen Aktiven beliebten Blitzmeisterschaft
ausgefochten. Die äußerst begrenzte Bedenkzeit erfordert gute Nerven und das „Blitzen“ erfreut
Aktive und Zuschauer gleichermaßen durch viele spektakuläre Wendungen. Einfach vorbeikommen
und zuschauen! Viel Spaß!

NACHLESE GRENKE-OPEN

Gleich mehrere überragende Leistungen gab es beim kürzlich beendeten Grenke-Open in
Karlsruhe zu vermelden. Im B-Open überraschte Christos Karaissaridis, der nach einem
Raketenstart mit 4 aus 4 und zwischenzeitlichen 6 aus 7 lange Zeit ganz vorne mitmischte und erst in
den letzten zwei Runden noch abgefangen wurde. Am Ende belegte er mit 6 Punkten Platz 125 in
einem Feld mit weit über 1.500 Teilnehmern und verbesserte sich von Startplatz 199 um satte 74
Plätze!
Ebenfalls 6 Zähler sammelte Nachwuchshoffnung Ailin Rafikova, die sich von Startplatz 435 auf 135
katapultierte, also sagenhafte 300 Plätze gutmachte!
Den gewaltigsten Sprung machte unser Spielleiter Till Janke, der auf Startplatz 1062 ins Rennen ging,
5,5 Punkte sammelte und sich um unglaubliche 761(!) Plätze verbesserte! Er belegte am Ende Platz 301.
Anna Bahnmüller ging im C-Open auf Startplatz 327 ins Rennen. Sie erzielte 5 aus 9, was bei über
700 Teilnehmern im C-Open aufgrund starker Feinwertung (8 der 9 Gegner waren auf Startplatz
110 oder besser) den hervorragenden 187. Platz in der Endtabelle bedeutete. Eine Verbesserung um
stolze 140 Plätze, einen satten Zugewinn von 237 DWZ Punkten gabs obendrauf!

EILNEHMERBERICHTE B-OPEN

Bericht von Christos Karaissaridis
Die 1. Runde startete mit deutlicher Verspätung, sodass es in dieser Abendpartie galt, den Punkt
konzentriert einzufahren und schnell schlafen zu gehen. Dies gelang mir mit einem schönen
Damenflügelangriff, mit dem ich den unrochierten Gegner überrumpelte.
Am nächsten Vormittag wurde das angenommene Damengambit im Mittelspiel immer wilder und
unübersichtlicher, beide spielten am Brett nicht genau, aber ich konnte die Partie letztlich für mich
entscheiden. Den Nachmittag konnte ich ebenfalls mit einem Sieg abschließen durch einen
starken Königsangriff bei unterschiedlichen Rochaden. Damit war der Start ins Turnier mit drei
Punkten aus drei Partien perfekt gelungen.
Tag drei begann wieder mit dem angenommenen Damengambit gegen einen sehr talentierten
Jugendlichen. Ich konnte zwar zwischenzeitlich einen Bauern gewinnen, fand mich dann aber am
Anfang des Turmendspiels in einer gedrückten Stellung ohne Siegesaussicht wieder. Der
motivierte junge Gegner war jedoch fest zum Sieg entschlossen und öffnete die Stellung. In der
entstandenen Abwicklung konnte ich meinen Turm plötzlich deutlich besser platzieren und
schließlich das Spiel für sich entscheiden.
Damit durfte ich in Runde 5 tatsächlich am 1. Brett von über 500 spielen, Spitzenspiel! Tatsächlich
kam ich super in die Partie und konnte den Gegner durchgängig unter Druck setzen. Leider machte
ich gegen Ende der Partie noch einen taktischen Fehler, wodurch ich meine erste Niederlage verzeichnete.
Die nächsten beiden Tage sind schnell erzählt. Runde sechs und sieben konnte ich recht leicht
gewinnen. Aber am letzten Tag war die Luft und Konzentration raus, wodurch ich beide Partien klar
verlor. Am Ende steht mit sechs aus neun Partien ein ordentliches Ergebnis und die Erkenntnis, dass
neun Runden an fünf Tagen brutal sind.

Bericht von Till Janke
In der ersten Runde durfte ich direkt mit den weißen Steinen und meiner Lieblingseröffnung
starten, in der man früh einen Bauern gibt, um die Entwicklung zu beschleunigen und in die
Offensive gehen zu können. Mein Gegner, sichtlich zufrieden mit dem materiellen Vorteil,
igelte sich ein und stand maximal passiv.
Doch obwohl seine Figuren sich kaum bewegen konnten, taten sie dennoch einen guten Job, um
den Laden zusammen zu halten. Aufgrund der bereits vorangeschrittenen Stunde und einer Prise
Ungeduld entschied ich, meinen Springer auf f7 zu opfern, in der Hoffnung dieses Investment mit
Zinsen wieder einstreichen zu können.
Doch mein Gegner wusste sich zu verteidigen und konnte den Spieß umdrehen. Um das Spiel weiter
am Laufen zu halten hätte ich noch einen Bauern (mit Schach!) geben müssen, um die luftige
Stellung des schwarzen Königs besser nutzen zu können. Doch ich tauschte die Damen und bekam
einen Turm für einen Läufer. So war das Material ausgeglichen, doch im Endspiel erwiesen sich die
zwei Läufer des Gegners als stärker als mein Turm, was mein Schicksal besiegelte. 0/1.
So startete ich mit einer Niederlage ins Turnier, konnte aber schon am nächsten Tag den ersten
Punkt ergattern. Ich spielte als Favorit mit den schwarzen Figuren und konnte durchweg einen
positionellen Vorteil für mich beanspruchen, der mir am Ende eine Taktik ermöglichte. 1/2.
In der dritten Runde durfte ich mich mit einem starken, jungen Spieler aus der Schweiz messen.
Dieser spielte eine dubiose abgelehnte Variante meines Lieblingsgambits, kannte jedoch nicht die
notwendigen Züge. Das war auch kein Wunder, da er jeden seiner Züge innerhalb von Sekunden
spielte. Ich ließ mich davon nicht beirren, nahm mir die nötige Zeit und schaffte es, seine
Ungenauigkeiten auszunutzen. Nach knapp einer Stunde konnte ich dann einen weiteren Punkt in
diesem Turnier verbuchen. 2/3.
Am nächsten Morgen durfte ich dann mit Schwarz gegen einen deutlich stärkeren Spieler ran. Meine
Vorbereitung bezüglich der Varianten, die er spielte, die man online so finden konnte, ging
leider ins Leere und so musste ich bereits ab dem 4. Zug meinen eigenen Weg finden, diese Partie
ordentlich zu spielen.
Über weite Strecken gelang mir das sehr gut und das Spiel war durchgehend ausgeglichen. Damit
wäre ein Remis die logische Konsequenz gewesen, doch mein Gegner war sich sicher, mich in
beiderseitiger Zeitnot überspielen zu können, auch wenn die Position objektiv nicht viel hergab.
Damit sollte er recht behalten, da ich es mit der geringen Bedenkzeit nicht schaffte, den Weg zum verdienten halben Punkt zu finden. So sind wohl doch nicht alle Turmendspiele Remis. 2/4.
Die 5. Runde am Nachmittag desselben Tages startete wieder etwas positiver. So gewann ich, in
einer von meinem Gegner ungenau gespielten Skandinavisch-Variante, zwei Bauern. Natürlich
könnte man nun auch argumentieren, dass dies ein gezieltes Opfer meines jungen Widersachers
war, der damit zwei Linien öffnete. Nämlich die grund h-Linie, sodass er etwas Angriffsspiel auf dem
Königsflügel erhielt, wo es sich mein Monarch bereits gemütlich gemacht hatte. Ich wollte mir
aber zeigen lassen, ob sein Angriff wirklich so stark ist. Der Computer gibt mir recht, aber nur, wenn
man sich aktiv verteidigt. Meine Verteidigung allerdings wurde recht schnell sehr passiv und
starr. So zog sich das Spiel, bis wir irgendwann nur noch intuitiv spielten, da keine Zeit mehr für lange
Denkpausen blieb. Nach einer cleveren Umgruppierung meines Gegners schaffte er es,
die Qualität zu gewinnen und seinen Angriff weiter fortzusetzen. Bereit für ihre letzten Atemzüge
verließ meine Dame ihre passive Stellung auf der zweiten Reihe, um noch Probleme in Form von
nervigen Schachgeboten zu schaffen.
Siegessicher wurde ein Turmtausch angeboten, der den Freibauern des Gegners bereits auf die
dritte Reihe befördern würde. Doch wurde dabei ein kritischer Zug übersehen, der es mir
ermöglichte, mit einem Schach den schwarzen König und einen ungedeckten Turm anzugreifen.
Dieser konnte zwar schützend vor den König gezogen werden, doch konnte mein Springer, nach
Turmtausch auf d3, den Druck auf den gefesselten Turm erhöhen. Nicht nur war dieser nun endgültig
verloren, es ergab sich auch eine Kombination, die ein vermeintlich unaufhaltbares Matt ermöglichte.
Einen Zug hat die Maschine noch gefunden, der wohl zu einem forcierten Remis geführt hätte,
doch der sichtliche Frust meines Gegners vernebelte sein Urteilsvermögen und ein Racheschach verlängerte das Spiel lediglich um zwei Züge. 3/5.
In der 6. Runde trugen meine Vorbereitungen bezüglich der Varianten, die mein Gegner bereits
bei anderen Turnieren spielte, endlich Früchte und ich konnte mir damit einen Vorteil auf dem Brett
und auf der Uhr erarbeiten. Nichtsdestotrotz war das Spiel recht kompliziert und mein abermals
jugendlicher Opponent hielt sich wacker. So reichte ihm ein verfrühter Springerzug meinerseits,
um das Blatt zu wenden. Er opferte seinen Turm für den starken Springer auf c3 und sollte
infolgedessen auch noch den Bauern auf selbigem Feld aufsammeln können. Von hier an war das
Spiel höchstens noch ein Remis für mich, doch ein weiteres Mal machte mir die geringe verbleibende
Zeit einen Strich durch die Rechnung und ich verlor. 3/6. In der Nachmittagsrunde, nachdem ich gerade
noch genügend Zeit hatte, mein reichhaltiges Mittagessen und die eben erlebte Niederlage zu
verdauen, spielte ich gegen einen nicht weniger starken älteren Herren aus Irland. Dieser kannte
meine etwas andere Abwicklung der “Fried-Liver-Attack” nicht und geriet schnell ins Straucheln.
Die Position war vorteilhaft für mich, aber über allen Maßen chaotisch, absolut im Bereich meiner
Komfortzone. Das verlockende Schachgebot, mit dem mein Gegner eine Leichtfigur gewann, war ein
Fehler. Denn so geriet die schwarze Dame auf Abwege und konnte sich nicht um die Verteidigung
des Trümmerhaufens kümmern, den sie bei ihrer Abreise zurückließ. Trotz der Entscheidung, den
ungedeckten Läufer nicht zu schlagen, sondern erstmal die weißen Türme zu befragen, änderte
sich nichts an der prekären Situation des Spielers mit den schwarzen Steinen. Einen kühlen Kopf
bewahrend stellte ich meinen König kurzerhand auf e2, sodass die Türme nun aufeinander
achtgeben konnten und die schwarze Dame wiederholt etwas deplatziert in der Gegend
rumstand. Ein paar Züge später war der Spuk dann auch vorbei. 4/7.
Der nächste und letzte Spieltag begann mit einer kalten Dusche. Doch leider nicht daheim, sondern
am Brett, denn relativ schnell gab mein Gegner mir zu verstehen, dass mit ihm nicht gut Kirschen
essen ist. Seine Dame begab sich bald schon auf g4 und damit begann sein Angriff auf der
Königsseite. Mühsam und mit großem zeitlichem Investment schaffte ich es, allen Drohungen Stand
zu halten, doch meine Position war alles andere als angenehm.
Doch dieses Mal sollte es mir gelingen, trotz immensem Druck auf der Uhr die richtigen Züge zu finden, um nicht komplett unterzugehen. Die Taktik meines Gegners, meine Zeitnot aufrecht zu
erhalten in dem er beinahe jedes Mal sofort einen Zug spielte, nachdem ich die Uhr betätigte, sollte
aber nach hinten losgehen. So übersah er eine kleine Falle, die ich ihm stellte und plötzlich saß
ich am längeren Hebel. Ein paar genaue Züge später ergab sich dann ein Endspiel, in dem ich
ganze vier Bauern mehr vorzuweisen hatte. Sichtlich ernüchtert bot sein Turm noch zwei Mal
Schach und er gab auf. 5/8.
Die finale Runde sollte aber nun ganz anders verlaufen. Denn mein Gegner hatte wohl eine 5h-Partie hinter sich und wollte nur noch Heim. So opferte er bereits nach wenigen Zügen einen
Läufer auf h3, um meine Königsstellung offen zu legen. Ich hatte nun die Wahl, das Opfer
abzulehnen und den Rest der Partie um ein Remis kämpfen zu müssen, oder es anzunehmen und
damit ein Dauerschach zuzulassen. Also gaben wir uns die Hand und das Remis war besiegelt.
Versöhnlicher Abschluss eines Schachmarathons.
Damit schaffte ich eine persönliche Bestleistung mit 5,5 aus 9 gegen eine ELO-Schnitt von ca. 1830.
Das brachte mir eine Verbesserung in der Abschlusstabelle um satte 761 Plätze!

Mal sehen, ob diese Leistung im nächsten Jahr noch zu toppen ist …
Berichte zum C-Open folgen nächste Woche!

BILDER ALTES FEUERWEHRHAUS

Hier für Euch ein paar Bilder von der Begehung unseres wahrscheinlich neuen Domizils.
Danke an Gerhard Halli für die Schnappschüsse:

STELLUNG DER WOCHE (NR. 419)

Weiß am Zug setzt in 3 Zügen Matt

Lösung Nr. 418

Sf3-d2 und Schwarz wird matt: 1. …Se4-d6 2. Te5-g5 matt,1. …Se4xd2 2. Te5-e8 matt, 1. …d7-d6 Sd2xe4 d6xe5 3. Se4xf6 matt


Jugendschach

Jeden Freitag um 18:00 Uhr findet in der Pestalozzi-Schule das Jugendtraining des Schachklubs (nicht immer in den Schulferien) statt. Schachinteressierte Jugendliche sind herzlich willkommen!

Vereinsabend

Immer freitags in der Pestalozzi-Schule, altes Schulgebäude, Kirchstraße 7

  • ab 18:00 Uhr Jugendliche
  • ab 19:30 Uhr Erwachsene