SKS

Herzlich willkommen beim Schachklub 1947 Sandhausen e.V.

Artikel für den 16. Januar 2026


ERGEBNISSE VERBANDSRUNDE

Am 4. Spieltag der Verbandsrunde gab es folgende Ergebnisse:


Landesliga: SKS 1 – SV Hockenheim 2 3,5 : 4,5
Gegen die punktgleichen Rennstädter ging unser Flaggschiff als leichter Außenseiter an den Start.
Das DWZ-Orakel weissagte den Gästen einen knappen Auswärtssieg, da deren hintere Bretter
deutlich stärker besetzt waren.
Leider kam es dann auch genauso. Allerdings wehrte sich unsere Mannschaft nach Kräften,
punktete an den vorderen Brettern kräftig und erst die aller letzte Partie besiegelte die denkbar
knappe Heimniederlage.
Für den SKS siegten Andreas Jansen am Spitzenbrett und Christos Karaissaridis an Brett 4.
Sebastian Bernhard (Brett 2), Jan Greulich (Brett 3) und Elmar Bahnmüller (Brett 5) steuerten je ein
Remis bei.
Mit 3:5 Punkten steht die Erste aktuell auf Platz 7.

Hier ein paar Schnappschüsse:


Bereichsliga: SKS 2 – SC Mosbach 2 5 : 3
Leicht favorisiert ging unsere Zweite gegen die Gäste aus dem Odenwald ins Rennen. Aber auch
dieses Spiel war eine Standortbestimmung, stand man doch mit 3:3 Punkten ebenso wie die Erste
ziemlich „mittig“ in der Tabelle da.
Die Zweite zeigte von Beginn an, wer Herr Im Hause ist. Durch gleich drei (!) Schwarz-Siege von
Viktor Wall, Dr. Bodo-Falk Hoffmann und Till Janke, denen Mosbach gerade mal einen Partiegewinn
entgegensetzen konnte, stellte unser Team die weichen auf Sieg und fuhr einen ungefährdeten
Heimsieg ein.
Die restlichen Partien von Hans-Peter Stumpf, Gerhard Halli, Waldemar Höhler und David Lederer endeten alle remis.
Die Zweite steht mit 5:3 Punkten auf Platz 4.

Auch hier noch zwei Bildbelege:


Kreisklasse B: SF Heidelberg 6 – SKS 3 4 : 4
Bericht von MaFü Jan Bergmeier

Die 3.Mannschaft war in Heidelberg zu Gast und trat gegen deren 6.Mannschaft an. Diese bestand
ausnahmslos aus Jugendlichen, aber das hatte in Sachen Spielstärke nichts zu bedeuten.
Thorsten Föhringer, an Brett 5, übersah ziemlich früh eine Gabel und verlor dadurch eine Figur (für
einen Bauern). Dies hielt ihn jedoch nicht ab, weiterzukämpfen. Er griff an und gewann noch
einen weiteren Bauern. Seine Gegnerin hielt zwar seinen Angriff stand, konnte jedoch nichts
weiteres aus ihrer Mehrfigur herausholen und so einigten die beiden sich auf Remis. 0,5:0,5
Noa Weingartner besetzte das 6.Brett. Er spielte souverän auf, verschaffte seiner Gegnerin einen
Tripellauern und holte sich dann im Endspiel einen Bauern nach dem Anderen. Dann mochte der
Heidelberger Recke nicht mehr! 1,5:0,5
Am 3.Brett kämpfte Damir Rafikov für uns. Er erarbeitete sich im Mittelspiel einen Freibauern,
geriet aber in ein kompliziertes Springerendspiel. Diese sind bekanntlich tückisch. Leider verlor er
hier seinen Freibauern. Schlimmer noch, sein Gegner konnte die Partie in ein weniger
kompliziertes Bauernendspiel mit einen Mehrbauer umwandeln. Dies war dann leider
verloren. 1,5:1,5
Erwin Bauer hatte an Brett 2 einen sehr guten Partieauftakt. Er erarbeitete sich einen
Mehrbauern, den er auch im Endspiel zur Dame umwandeln konnte. Leider war der gegnerische
Bauer schon auf f7, unterstützt vom König. Dies war für Kenner leider eine Remisstellung – und der
Heidelberger kannte es… 2:2
Am 1.Brett setzte Jan Bergmeier seinen Gegner unter Druck. Dieser konnte sich jedoch gut
verteidigen und hielt seine Stellung geschlossen. In einem Versuch die Stellung aufzubrechen,
opferte Jan eine Qualität und konnte auch dafür noch 3 Bauern ergattern. Leider waren die Damen
noch auf dem Brett und der Heidelberger Jung konnte mit seiner Dame in Jans Stellung
eindringen, sodass die Initiative eher auf Seiten des Gastgeberspieler war. So einigten die beiden
sie auf Remis. 2,5:2,5
Das 4. Brett mit Yannick Sauter beendete als letztes seine Partie. In einer ausgeglichenen Partie
erspielte er sich einen vielversprechenden Freibauern. Aber auch er geriet in ein kompliziertes Springerendspiel. Der Gegner schaffte es, den Freibauern mit seinem König
aufzuhalten und auf der anderen Seite des Brettes selbst einen Freibauer zu schaffen, der Yannicks
Springer beschäftigte. In dieser festgefahrenen Stellung einigten die Beiden sich auf Remis. 3:3
Mit 4:4 Punkten ist die Dritte aktuell Fünfter.


Kreisklasse C: SK Rot 4 – SKS 4 3 : 5
Die Vierte war in Rot zu Gast und trat im Kellerderby gegen deren 4.Mannschaft an. Es ging
darum, wer von beiden noch punktlosen Teams endlich den ersten Saisonsieg holen würde. Wir
spielten in diesem wichtigen Spiel mit Dr. Dieter Scheidet (Brett 1), Artur Rafikov (Brett 2), Anna
Bahnmüller (Brett 3) und Florian Merklinger (Brett 4).
In der 1.Runde holten Dieter und Artur jeweils den vollen Punkt. Somit ging diese Runde 2:2 aus.
Die 2.Runde war unausgeglichener, da die Gastgeber nun nur noch zu dritt antreten konnten.
So gewann Florian schon mal kampflos. Weiterhin erkämpfte sich Anna hart ihren Punkt. Mit den zwei
Remisen von Dieter und Artur konnten wir die 2.Runde verdient mit 3:1 gewinnen und damit den
Mannschaftskampf mit 5:3 für uns entscheiden. Der Bann ist gebrochen! Mit 2:6 Punkten kletterte
die Vierte auf Platz 8.


SCHACH-OPEN UNTERGROMBACH

Bericht und Bilder von Yannick Sauter
Das 42. Schach-Open Untergrombach fand vom 2. bis 6. Januar 2026 in der Bundschuhhalle in
Untergrombach statt. Das Turnier wurde im klassischen 7-Runden-Schweizer System gespielt
und umfasste ein A-Turnier mit 150 Teilnehmern sowie ein B-Turnier mit 98 Teilnehmern. Es waren
einige IMs & FM (Internationale- & FIDE-Meister) aus der Region vertreten. Das Schach-Turnier war
perfekt organisiert und für das leibliche Wohl war mehr als ausreichend gesorgt!
Der Schachklub 1947 Sandhausen e.V. war durch ein Vater-Sohn Duo vertreten. Während Claus
Sauter (Starplatz 62) im A-Turnier antrat, war sein Sohn Yannick Sauter (Startplatz 44) im B-Turnier
vertreten.
Die erste Runde begann am Freitagnachmittag. Yannick startete dabei mit einer Niederlage gleich
zu Beginn ins Turnier, während Claus das Turmendspiel gegen seinen Gegner von den SF HD
zum Sieg ummünzen konnte und die „alte Schachweisheit „Turmendspiele sind immer
Remis“ widerlegte (nur „Kollege Computer“ sieht das anders).

Am zweiten Tag wurden zwei Partien gespielt und somit ca. 10 Stunden Schach (!). Claus durfte
durch seinen Auftaktsieg gleich gegen einen starken Gegner mit einer DWZ von 2150 spielen. Er
versuchte ihn durch untypische Züge zu verwirren, doch am Ende verwirrte er sich vermutlich selbst.
Yannick hat seine zweite Partie nach einem langen Kampf von mehr als 4 Stunden gewinnen können.
Am Nachmittag ging es zur zweiten Partie des Tages. Yannick hatte einen jungen Gegner
erwischt, der eine angriffslustige Variante spielte und ihn damit ziemlich unter Druck setzte. Durch
genaues Spiel schaffte er es, sich einen Vorteil von zwei Mehrbauern zu ergattern. Zu Yannicks Glück
bot der Gegner ein Remis, was er in schlechterer Stellung logischerweise annahm. Claus hatte an
Brett 41 gegen seinen Gegner eine ziemlich geschlossene Stellung, in der es schwer war,
Vorteile zu erzielen und die Partie endete remis.
Nach zwei Tagen und drei Partien hatte das Sauter Duo eine 50% Quote.
Am Sonntag wurde nur eine Partie gespielt. Bei Claus ergab sich eine königsindische Struktur, in
der sein Gegner einem Doppelbauer und gleich mehrere Bauerninseln besaß, aber erneut konnte
er diese Vorteile nicht in Zählbares verwerten. Yannick spielte im B-Open an diesem Tag die
längste (letzte) Partie mit fast 5 Stunden. Am Ende dieser umkämpften Partie war das Resultat
dennoch eine Niederlage, da sein Gegner mit einem Bauern mehr in ein Turmendspiel
abwickeln konnte, das für ihn gewonnen war.
Montags erwischte Yannick seinen besten Tag, er gewann beide Partien souverän und stand nach 6
Runden mit 3,5 Punkten da. Claus baute seine Remis-Serie leider aus und konnte trotz besserer
Stellungen einen Sieg nicht einfahren.
Am letzten Tag stand bei Claus mit Schwarz wieder eine königsindische Partie zur Debatte und
trotz eines Triple-Bauern konnte er diese Partie für sich entscheiden. Yannick startete in seine letzte
Partie kämpferisch und konnte sich durch eine starke Kombination einen Vorteil erspielen (zwei
Springer plus Bauer gegen Turm). Sein Gegner konnte jedoch mit dem Turm in Yannicks Stellung
eindringen und etliche Bauern zurückgewinnen.
Somit erspielte das Sauter-Duo nach 7 Partien:

  • Claus mit 4 Punkten und Platz 55
  • Yannick mit 3,5 Punkten und Platz 55

Der doppelte 55. Platz ist für beide ein positives Ergebnis! Insgesamt waren beide zufrieden mit
ihren erzielten Leistungen und planen, auch im kommenden Jahr wieder am Turnier teilzunehmen.
Übrigens: Das A-Turnier gewann unser ehemaliger Jugendspieler IM Marco Dobrikov, vor FM Benedikt
Dauner und IM Vyacheslav Ikonnikov.

Jugend

Heute Vorbereitung auf die Bezirksjugendmannschaftsmeisterschaft

Morgen findet in Walldorf die Bezirksjugendmannschaftsmeisterschaft (BezJugMM) statt, an der
natürlich auch der SKS teilnimmt.
Heute Abend stimmt Euch unser Trainerstab auf das Großereignis ein. Viel Erfolg!

Deutsche Vereinsmeisterschaft der U16 Mädchen-Mannschaften 2025 in Chemnitz

Bericht und Bilder von Elmar Bahnmüller
Vom 26. – 30.12.2025 fand die Deutsche Meisterschaft der U16 Mädchen-Mannschaften in
einer Jugendherberge in Chemnitz statt. Gespielt wurde ein 7-Runden-Turnier Schweizer System
mit 4er-Mannschaften und Zeitmodus 90 min. / 30 min. + 30 sec./Zug.
Unser Team vom SKS hatte sich durch die Bronzemedaille auf der Baden-Württembergischen Meisterschaft für die „Deutsche“ qualifiziert. Die Mannschaft um Kapitänin Ailin Rafikova (Brett
1) sowie den Mitspielerinnen Anna Bahnmüller (Brett 2), Luisa Bergmeier (3) und Isabella Karch (4)
wurde von SKS-Jugendleiter Elmar Bahnmüller begleitet.
Zwei Tage vor Abreise dann die Hiobsbotschaft: Der Trainer liegt mit hohem Fieber im Bett. Kann
die Reise trotzdem stattfinden? Wie soll man denn an Weihnachten einen Ersatz-Betreuer auftreiben?
Glücklicherweise sank das Fieber recht schnell, sodass einer Teilnahme an der Deutschen
Vereinsmeisterschaft (DVM) wenigstens nichts mehr im Wege stand.
Am 26.12.2025 ging‘s dann also um 8:20 Uhr am Bahnhof St. Ilgen/Sandhausen endlich los.

Die fast sechsstündige Anreise mit der Bahn verlief trotz Eiseskälte problemlos und auch das sehr freundliche Bahnpersonal trug zur guten Stimmung bei:

Gegen 16:00 Uhr kamen wir in der Chemnitzer Jugendherberge an. Nach dem Abendessen wurde
noch ein wenig Zeit in die Vorbereitung für die am nächsten Tag beginnende Meisterschaft gesteckt.
Am nächsten Morgen war bereits um 8:30 Uhr Spielbeginn. Uns war von Vornherein klar gewesen,
dass wir mit Startplatz 20 bei 20 teilnehmenden Vereinen der krasse Außenseiter sein würden,
zumal Anna noch mit den Nachwehen einer Grippe zu kämpfen hatte. Außerdem waren wir
auch einer der wenigen Klubs, der auf eine Gastspielerin bewusst verzichtet und
ausschließlich auf den eigenen SKS-Nachwuchs gesetzt hatte. Doch natürlich wollten wir die
„Großen“ ärgern und den ein oder anderen Punkt einheimsen.
Der Start war leider recht holprig gegen die Schwergewichte aus Chemnitz, Werder Bremen
und Köln-Porz, auch wenn in diesen Duellen gemäß Spielverlauf bereits deutlich mehr drin
gewesen wäre. In den ersten Runden hatte unser Team leider den Nachteil, dass der Jugendtrainer
noch ziemlich malade vom weihnachtlichen Fieber war, sodass die Vorbereitung und Analyse
darunter litten.
Der guten Stimmung im Team tat dies aber keinen Abbruch, schließlich waren die SKS-Girls u.a.
deswegen angereist, um wertvolle Erfahrung für die kommenden Aufgaben im Jahr 2026 zu
sammeln.

Brett 1 und 2 in Aktion:


In Runde 4 gegen den SC Oberland aus der Oberlausitz sollte der Knoten endlich platzen.
Nach schnellen Siegen durch Luisa und Isabella sicherte Ailin mit einem Remis den wertvollen Sieg
zum 2,5:1,5 ab. Der Jubel war natürlich grenzenlos! Die beiden Siegerinnen an Brett 3 und 4 in Aktion:

Am dritten Spieltag brachte uns die Auslosung für Runde 5 die favorisierten Gegnerinnen aus
Stuttgart-Wolfbusch, denen wir aber bereits auf der baden-württembergischen Meisterschaft ein
Unentschieden abgetrotzt hatten. Warum nicht ein zweites Mal?
Anna hatte sich mittlerweile einigermaßen von der Grippe erholt, doch nun fing Luisa, die sich wohl
im Wettkampf in Runde 2 angesteckt hatte, an zu kränkeln.
Der zwischenzeitliche Rückstand konnte von Isabella zum 1:1 egalisiert werden. Ansonsten sah
es recht gut aus; Anna befand sich in einem ausgeglichenen Endspiel, Ailin stand mit Mehrbauer klar besser.
Nach fast 4 Stunden Spielzeit dann der Schock: Kurz vor der Zeitkontrolle im 38. Zug „fällt“ Annas
Zeit, der Schiedsrichter greift ein. 1:2 ☹. Nun hing alles an der letzten noch laufenden
Partie von Ailin, die jedoch in einem gewonnenen Endspiel ihre Gegnerin noch sehr lange
„kneten“ musste. Dann war es geschafft! Nach gut 5 Stunden
Spieldauer verwandelte Ailin zum Sieg und dem 2:2 Endstand!
Tatsächlich! Wir hatten es wieder getan! Ein erneutes Mannschaftsremis gegen die Mädels aus
Stuttgart!

Hier noch die Partie von Ailin zum Nachspielen:
Ailin Rafikova (1793) – Gabriela Ignatova (1691):

Ailin und ihre Gegnerin hatten aber auch nach Beendigung aller anderen Partien immer noch
Lust auf Schach! Sie saßen noch eine komplette Stunde alleine im großen Spielsaal, analysierten
und blitzten. Schach verbindet!

In der am Nachmittag stattfindenden 6. Runde gegen Paderborn war die Luft raus. Man merkte
unseren Mädels die Erschöpfung deutlich an. Das 0:4 gegen die Ostwestfalen war aber die einzige
Begegnung, bei der man chancenlos war.


Happy End für den SKS
Am Abreisetag (30.12.2025) wurde vormittags noch die letzte Runde ausgetragen, bei der wir es
mit dem thüringischen Meister aus Meuselwitz zu tun bekamen, die einen um 400-DWZ-Punkte
höheren Wertungsschnitt aufwies!
Um die Aufgabe noch zusätzlich zu erschweren, musste das SKS-Team in Unterzahl antreten, da
Luisa zu angeschlagen für eine lange Schach-Schlacht gewesen war und aussetzen musste.
Doch die Einstellung und Moral waren intakt. Und siehe da! Durch zwei schöne Siege von Ailin und
Isabella wurde zum Abschluss ein grandioses 2:2-Unentschieden gefeiert!
Auf Platz 20 gestartet konnten unsere SKS-Mädels insgesamt 4 Mannschaftspunkte erzielen und
einen guten 18. Platz in der Abschlusstabelle erreichen.
Auch wenn sogar mehr drin gewesen wäre, ist das Abschneiden unter den gegebenen Umständen
bei der starken Konkurrenz aller Ehren wert. Nach dem anschließenden Mittagessen und der
Siegerehrung traten wir die sechsstündige Heimreise an. Wohlbehalten kamen wir gegen 22
Uhr im schönen Sandhausen an.
Soweit Elmars Bericht.
Bleibt noch anzumerken, dass der SKS mächtig stolz auf „seine Mädels“ ist. Ein ganz dickes
Dankeschön auch an Elmar, der trotz Krankheit die Strapazen auf sich nahm und ohne dessen
Engagement das Ganze nicht möglich gewesen wäre!
Spitze!

    STELLUNG DER WOCHE (NR. 406)

    Immer wieder erstaunlich, was in den vermeintlich einfachen Bauernendspielen so alles möglich ist.


    Weiß am Zug hält remis

    Lösung Nr. 405

    Isabella setzte mit 1. Th7-h8+ Kf8-f7 2. Th6-h7+ Kf7-g6 3. Sf5-h4+ Kg6-g5 4. Th7-h5 matt

    Lösung Zugabe

    1. d2-d3 a3-a2 2. c2-c4+ Kd5-c5 (…d4xc3 3. Lf6xc3) 3. Ka6-b7 a2-a1D (sonst 4. Lf6xd4) 4. Lf6-e7 mat


    Jugendschach

    Jeden Freitag um 18:00 Uhr findet in der Pestalozzi-Schule das Jugendtraining des Schachklubs (nicht immer in den Schulferien) statt. Schachinteressierte Jugendliche sind herzlich willkommen!

    Vereinsabend

    Immer freitags in der Pestalozzi-Schule, altes Schulgebäude, Kirchstraße 7

    • ab 18:00 Uhr Jugendliche
    • ab 19:30 Uhr Erwachsene